Optimale Wärmeverteilung dank Fußbodenheizung

Fußbodenheizung(epr) Altbauten strahlen einen besonderen Charme aus: schöne hohe Decken, die oftmals Stuck zur Zierde tragen, eine Vielzahl lichtdurchfluteter Räume mit großen Fenstern und herrlich große Gärten, die die Häuser umgeben. Wer im Altbau lebt, kennt allerdings auch seine Nachteile. Die Wärmeverteilung in den Räumen ist wegen der alten großen Heizungen meist schlecht. Eine sinnvolle Lösung wäre der Einbau einer Fußbodenheizung. In der Altbausanierung ist hierbei ein häufiges Problem die fehlende Aufbauhöhe, die den nachträglichen Einbau scheinbar unmöglich macht. Der Joco KlimaBoden Top 2000 bietet Alternativen und macht mit einer speziellen Entkopplungsmatte kombiniert sogar Estrich überflüssig. Dies bewirkt eine Bauzeitverkürzung von vier Wochen. In Kombination mit Fliesenbelag ermöglicht diese Variante einen extrem dünnen Bodenaufbau – bei gleichmäßiger Wärmeverteilung und einer sehr schnellen Reaktionszeit. Der Grund: eine vollflächig verklebte Wärmeleitschicht aus Aluminium, die die Wärme gleichmäßig nach oben leitet, sehr schnell reagiert und durch die ebene Heizfläche weitere Aufbauvarianten erlaubt. Folglich kann beispielsweise ein Klickparkett oder Laminat meist direkt verlegt werden. So lassen sich typische „Beschwerden“ eines Altbaus beseitigen und der Wohnkomfort erheblich steigern. Weitere Infos unter www.joco.de.
Foto: epr/Joco

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